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Preussag unterbewertet 21.12.2000
Der Aktionärsbrief
Die Experten von „der aktionärsbrief“ halten die Preussag-Aktie (WKN 695200) für unterbewertet.
Für das abgeschlossene Geschäftsjahr habe der Umsatz bei knapp 21,8 Mrd. Euro gelegen, inkl. sämtlicher Zukäufe. Etwa die Hälfte davon entfalle auf Touristik, gut 20 % auf Logistik und der Rest auf Energie, Gebäudetechnik und Handel. Das sich der Konzern zu den Gewinnzahlen erst im März äußern wolle sei ungewöhnlich, aber aufgrund der vielen Einmal-Effekte nachvollziehbar. Mit Sicherheit gebe es einen erheblichen Erklärungsbedarf, wenngleich man davon ausgehen könne, dass sie deutlich über den Zahlen vom Vorjahr liegen werden. Der Börsenwert liege aber trotz der Kurserholung bis auf 40 Euro derzeit nur bei 7,7 Mrd. Euro oder gut 30 %. Das sei für diesen Konzern schlichtweg zu wenig. Die angemessene Bewertung läge zwischen 50 und 55 % des Umsatzes, also bei gut 10 Mrd. Euro, was Kursen von etwa 52 Euro entsprechen würde. Für die Analysten bleibe Preussag einer der Spitzentitel im DAX für das kommende Jahr.
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